Abschlussfahrt nach Aschau |
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Am Abend des 13.September 2015 machten sich die Klassen 10b und 10d mit Frau Puppatz, Frau Springhorn, Frau Radny und Herrn Kreibich auf den Weg nach Bayern in ein kleines Örtchen namens Aschau. Nach ca. 12 Stunden Busfahrt sind wir dort angekommen und die Zimmerschlüssel wurden ausgeteilt. Wir hatten eine halbe Stunde Zeit, uns für die Tour auf die Kampenwand fertig zu machen. Es fuhren immer vier Leute mit einer Seilbahn den Berg hinauf. Als alle oben waren, durften wir noch kurz ein paar Bilder machen. Anschließend wanderten wir den Berg hinunter. Leider regnete es bei unserem Abstieg wie aus Eimern. Auf der Mitte des Weges fanden wir dann ein kleines Lokal, in dem wir Essen und Trinken kaufen konnten. Nach 2 Stunden befanden wir uns wieder im Hotel und hatten die Möglichkeit zu duschen oder in die Stadt zu gehen, um Proviant einzukaufen. Am Abend trafen wir uns dann noch mit den Lehrern, um den Tag zu besprechen und um über die nächsten Tage zu reden.
Dort wurde uns dann erzählt, wie und wo das alles entstanden ist. Im Bergwerk selbst wurden uns Filme gezeigt und wir sind mit einem Holzfloß über einen „Salzsee“ gefahren. Danach durften wir das Salzwasser auch probieren. Mit einer Lokomotive sind wir dann wieder in Richtung Tageslicht gefahren, wo wir Eis gekauft haben. Danach gab es zwei Stunden Freizeit, so dass wir Berchtesgaden erkunden konnten. Später haben wir uns dann wieder alle getroffen und sind langsam Richtung Bus gegangen. Nach dem Salzbergwerk fuhren wir noch an den Königssee, um zu einer schönen Aussichtsplattform zu gelangen. Auf dem Rückweg zum Bus durften wir dann aber ganz schnell in ein Geschäft oder einen Stand gehen, um uns etwas zu kaufen. Dann sind wir wieder zurück ins Aktiv-Hotel Aschau gefahren und wir durften auf die Zimmer, um dort noch ein bisschen mit Freunden zu reden.
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Am Mittwoch sind wir dann dort hingefahren, wo sich die meisten drauf gefreut haben, und zwar nach München. In München zeigte uns eine Stadtführerin die Sehenswürdigkeiten der bayerischen Landeshauptstadt. Im Anschluss stiegen wir aus dem Bus und konnten in Dreiergruppen durch die Stadt gehen. Viele Schüler sind erstmal etwas essen gegangen, da um diese Uhrzeit der Hunger schon groß war. Später fuhren wir zu den bekannten Bavaria Filmstudios. Wir durften auch selber mal schauspielern für einen kleinen Film, den wir dann im Laden am Ende kaufen konnten. In den Filmstudios wurden uns dann auch die Tricks der Schauspielerei gezeigt und wie man einen Film lebendig macht. Wir krochen durch das U-Boot von „Das Boot“, waren in den Kulissen von „Die Wilden Kerle“ und auch in einem Raum vom Film „Ludwig II.“. Der Donnerstag begann mit einer Fahrt an den Chiemsee, um dort mit einem Schiff nach Herren-Chiemsee zu fahren. Auf dieser kleinen Insel ließ König Ludwig II. ein Schloss im Stile vom Schloss Versailles erbauen, da er ein großer Fan des französischen Baustils war. Natürlich hat er dort die Dekorationen teilweise prunkvoller gestaltet als in den französischen Schlössern. Man hat nur am Ende des Schlosses gesehen, dass dort das Geld gefehlt hat, da nichts mehr wirklich goldig war, sondern eher aus Ziegelsteinen. Nach der Rückkehr ans Festland haben uns die Lehrer ein Eis ausgegeben. Wir fuhren dann auch nur sehr kurz zum Hotel zurück, damit jeder Badezeug einpacken konnte, da wir nach Österreich zum Rafting wollten. Endlich in Österreich angekommen, wurde uns dann auch schnell die Einweisung mit uns gemacht. Wir bekamen Helme und Schwimmwesten und waren somit sicher. Dann brachte uns der Bus zu den Booten und dort wurde mit unserer Begleitperson nochmal alles Wichtige durchgegangen und wir wurden ins Wasser gelassen. Im Wasser hatten wir an bestimmten Stellen die Chance zu schwimmen, aber es war wirklich kalt im Wasser. Kurz vor Ende der Tour haben wir dann über den Fluss die Ländergrenze zu Deutschland überquert.
Am Freitag haben wir gefrühstückt, unsere Koffer gepackt und
alles sauber gemacht, da unsere Abreise bevorstand. Mit dem Bus
sind wir erstmals circa 100 Kilometer nach München gefahren und
haben dort die Allianz-Arena besucht. Wir durften uns dann auf
die normalen Sitzplätze setzten und später auch auf die teuren
Sitze, die mehrere tausend Euro pro Spiel kosten. Anschließend
sind wir in den Presseraum und in die Umkleidekabine des FC
Bayern München gegangen. Natürlich dürfen wir nicht vergessen,
dass 1860 München auch in diesem Stadion zu Hause ist. Wir
durften auch in den Bayern München Megastore hinein, damit sich
die Bayern-Fans neue Fanartikel kaufen konnten. Dann sind wir
wieder quer durch Deutschland gefahren, um fast pünktlich um
23:30 Uhr die Hansestadt Stade zu erreichen. Als wir dann am
Exerzierplatz ankamen, haben sich sowohl die Eltern als auch die
Zehntklässler gefreut sich wiederzusehen und zu Hause zu sein. |
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